Beiträge

Aug. 2025 | Der zweite Sonntag 
im September | Ausstellung

Gedenken und Erinnern an die Opfer des Faschismus – Eine Ausstellung zur Geschichte des OdF-Tages

Der Tag der Opfer des Faschismus war der erste gesamtdeutsche Gedenktag für die Opfer – für alle Opfer und Verfolgten – des Naziregimes. Überlebende der Konzentrationslager und Haftstätten initiierten ihn bereits wenige Wochen nach der Befreiung, so dass schon im September 1945 der erste Gedenktag in der Werner-Seelenbinder-Kampfbahn stattfinden konnte. Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte und die Auseinandersetzungen um diesen Gedenktag von 1945 bis heute.


Ausstellungsprogramm


Ausstellung vom 7. August bis 31. Oktober 2025


Donnerstag 7. August 2025 | 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung
Rundgang durch die Ausstellung mit Elke Tischer und Trille Schünke


Donnerstag 21. August 2025 | 19.30 Uhr

Das Frauen-KZ im Kiez
Ein nahezu vergessener Ort Neuköllns

Leon Kloke berichtet über den Stand seiner Recherche.


Einladung


Plakat PDF


Flugblatt

Juni 2018 | Jürgen Henschel – Der Mann auf der Leiter

Bilder aus Neukölln vor und nach 1968.

Jürgen Henschel begleitete Demonstrationen, Straßenfeste, Ausstellungseröffnungen, Kämpfe der Gewerkschaften und Diskussionsveranstaltun­gen und zeigte Menschen, die etwas „bewegten“. Aber auch seine Fotos brachten etwas in Bewe­gung. Weltweit bekannt wurde Jürgen Henschel durch seine Aufnahme vom toten Studenten Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967, dieses Foto ging um die Welt. Jürgen Henschel war „der Mann mit der Leiter“, neben seiner Kameraausrüstung war er zusätzlich mit einer leichten Aluminiumleiter „bewaffnet“, um über die Köpfe der Menschen hinweg eindrucksvolle Fotos zu machen. Am 15. Juni 2012 ist Jürgen Henschel gestorben.

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März 2017 | Geschichte(n) im Quartier

Richardplatz Süd – 10 Orte im Wandel

Anhand von ausgewählten historischen Orten wird die Geschichte und Entwicklung rund um den Richardplatz erzählt.
Mitten im dichten Stadtraum von Neukölln zeigt sich auch heute noch der Richardplatz als Siedlungskern und Kleinod des Bezirks. Die Ausstellung spannt einen Bogen über die Jahrhunderte: Ausgehend von der Siedlungsgeschichte über die rasante Stadtentwicklung um die Jahrhundertwende (19./20. Jh.) bis in die Gegenwart des Quartiers. Auf zehn Ausstellungstafeln werden die Orte und ihre Entwicklung mit dokumentarischem Bildmaterial veranschaulicht und ihre wechselhafte(n) Geschichte(n) erzählt. Die Orte sind jeweils mit persönlich erlebter Geschichte verknüpft. Zu jedem Ort erzählt eine real verbürgte oder fiktiv geschichtsnahe Person aus ihrer Biografie.

Eine Ausstellung von Kerstin Jablonka und Birgit Zschunke im Auftrag des Quartiersmanagment Richardplatz Süd

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Mai 2012 | Das Rote Neukölln

Fotoausstellung | Kämpfe und Reformen 1918-1933

Mit seinen sozialen Reformen im Bildungsbereich, in der Gesundheits- und Wohnungspolitik wurde Neukölln in den 1920er Jahren berühmt. Ermöglicht wurde die linke Reformpolitik durch eine Mehrheit der Arbeiterparteien SPD und KPD, die in Neukölln zusammenarbeiteten statt sich gegenseitig zu bekämpfen

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1Q 2002 | wegweisend

Die Namensgeberinnen des Neuköllner Frauenviertels

Eine Wanderausstellung der Frauenbeauftragten Neukölln